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Große Sommer-Reibn durch das Steinerne Meer

Das Steinerne Meer ist ein eindrucksvolles Karsthochplateau zwischen Watzmannmassiv, Königssee, Hagengebirge, Hochkönigstock und Hochkaltermassiv. Der größte der neun Gebirgsstöcke der Berchtesgadener Alpen wirkt je nach Aussichtspunkt wie ein zu Stein gewordenes Meer mit wogenden, steinernen Wellen - daher auch der Name. Die Hüttentour verläuft größtenteils auf problemlos zu begehenden Bergwegen und -steigen. Lediglich auf der zweiten Etappe sind einige kurze ausgesetzte, drahtseilversicherte Passagen zu überwinden.

Die Hochfläche des Steinernen Meers ist ein beliebtes Ziel für den bergerfahrenen Wanderer. Durch die vielen Hütten und die sie verbindenden Wege bietet sich das Gebiet ideal für Hüttentouren an. Die zahlreichen Möglichkeiten für den Hüttenzustieg und die ringförmige Verteilung der drei Haupthütten (Ingolstädter-, Riemann- und Kärlingerhaus) ermöglichen vielfältige Varianten für Wanderungen im Steinernen Meer.

Die hier vorgeschlagene Rundtour orientiert sich an der unter Skitourengehern bekannten "Großen Reibn". Entsprechend des Wanderwegenetzes wurde deren Verlauf für Hüttenwanderungen im Sommer angepasst. So entstand in Anlehnung an die Wintertour der Name "Große Sommer-Reibn". Die Wanderungen durch das westliche Hagengebirge und das Steinerne Meer, die teils auf einfach zu begehenden Bergwegen und -steigen, teils aber auch auf alpinen Übergängen verlaufen, stellen den landschaftlichen Höhepunkt der Berchtesgadener Alpen dar. Nicht zuletzt führt ein Großteil der Tour durch die Kernzone des einzigen Alpennationalparks Deutschlands, dem Nationalpark Berchtesgaden. Besonders eindrucksvoll gestaltet sich das Wandern auf der zentralen Hochfläche des Steinernen Meers.

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